01 -
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät etwa 2 Minuten cremig rühren. Die Eier einzeln jeweils etwa 30 Sekunden unterrühren.
02 -
Mehl und Ceylon-Zimt in einer zweiten Schüssel gründlich vermischen. Kurz unter die Buttermasse arbeiten, bis ein gleichmäßiger, weicher Teig entsteht.
03 -
Die Schüssel abdecken und den Teig 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Er soll anschließend formbar sein. Falls er noch zu weich ist, weitere 10-15 Minuten kühlen.
04 -
Ein Zimtwaffeleisen mit flachen Backmulden nach Herstellerangabe vollständig vorheizen. Bei regelbaren Geräten zunächst eine mittlere bis hohe Backstufe wählen. Die Backflächen nur dann hauchdünn mit Rapsöl einpinseln, wenn die Geräteanleitung dies vorsieht.
05 -
Den Teig in etwa 48 Portionen von jeweils ungefähr 13 g teilen und zu kleinen Kugeln formen. Zunächst nur eine Portion als Probewaffel backen. Nicht benötigten Teig während längerer Backpausen gekühlt halten.
06 -
Je eine Teigkugel mittig in jede Backmulde setzen. Das Eisen vorsichtig schließen und die Waffeln etwa 2-3 Minuten backen, bis sie gleichmäßig goldbraun und vollständig durchgebacken sind. Nach der Probewaffel Teigmenge und Backdauer an das Gerät anpassen. Bei zu schneller Bräunung die Heizstufe senken. Mit einem geeigneten Holz- oder Silikonheber herausnehmen. Den übrigen Teig ebenso verarbeiten.
07 -
Die Waffeln einzeln und flach auf ein Kuchengitter legen. Mindestens 10 Minuten vollständig auskühlen lassen. Erst dann mit insgesamt 10 g Puderzucker leicht bestäuben. Für die Lagerung nur vollständig ausgekühltes Gebäck verpacken.